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Das Bundesgericht verbietet UBER in Genf

BGR Urteil UBER Genf 7.1.2016

 

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Die X.________ AG erhob Gemeindebeschwerde beim Bezirksrat Zürich und ersuchte

 

um Aufhebung einiger Bestimmungen der Taxiverordnung, unter anderem der Art.

 

16 Abs. 1 und Art. 24 Abs. 2. Der Bezirksrat hiess die Beschwerde am 15. April

2010 teilweise gut und hob Art. 16 Abs. 1 und Art. 24 Abs. 2 TaxiV auf.

 

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich ,8. Oktober 2010.

 

 

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Widerhandlung gegen das Taxireglement wegen

Anbietens von Taxifahrten ohne Taxibetriebsbewilligung (Stadt Luzern)

3Bundesgerichts-Urteil 6B_593/2010 vom 25.01.2011

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Zufahrt heisst nicht Durchfahrt

- Bundesgericht entschied gegen Taxifahrer

- Nacht-Fahrverbot Ackerstr./Ausstellungsstrasse

Nur zweckgebundene Fahrten!

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Der gute Leumund als Streitfall

- Die Stadtpolizei entzog einem Taxihalter die Bewilligung zu Unrecht.

- Quelle: Tages-Anzeiger vom 11.8.04

Verwaltungsgericht: Schematische Beurteilung unzulässig

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Nächtliches Parkieren auf VBZ-Bushaltestelle mit Taxi

- Vorfall Datum: 25.3.97 Nr. 641186

- Ort: Schöneggstr.6 vor Hotel Gregory

- Bussenhöhe: Fr. 120.--

- Polizeirichteramt der Stadt Zürich

Die Aufhebung erfolgt mangels Nachweises von Rechtswidrigkeit.

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Grundsatz der Gleichbehandlung der Gewerbegenossen

- Bundesgericht entschied gegen Stadtrat

 BGE 121 I 129 vom 7.6.1995 (Knecht)

Wettbewerbsneutralität staatlicher Massnahmen