Mit grundsätzlichen Anliegen, Anregungen oder Anfragen, wenden Sie sich bitte nicht an Mitglieder von Behörden, sondern schriftlich direkt an die Organisation welcher Sie angehören oder an das für Sie zuständige Mitglied der Taxikommission.

Anträge können nur von Taxikommissionsmitglieder eingebracht werden.

Präsident Taxikommission                                          

Felix Engelhard
c/o Webiko Management AG

Steinackerstrasse 5
8302 Kloten

Sekretariat  Taxikommission 

Stadtpolizei Zürich

Förrlibuckstr. 61 
Postfach 1612 
8021 Zürich 
Tel: 044 411 85 81

Mitglieder der Taxikommission: 
- Felix Engelhard (ASTAG) 
- Annemarie Achermann (Frauenvertretung) 
- Markus Walgis (Taxi 444 AG) 
- André Küttel (7x7 Fahrdienste AG)
- Anna Spengler (Taxiverband Zürich)

 

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Die Taxikommission der Stadt Zürich stützt sich auf Art. 21 der Taxivorschriften: 

1. Der Stadtrat ernennt eine Kommission zur Beratung aller mit dem Taxigewerbe zusammenhängenden Fragen. Sie setzt sich aus drei bis sieben stimmberechtigten Mitgliedern aus dem Taxigewerbe der Stadt Zürich zusammen. Im Weiteren kommen mit beratender Stimme eine unbestimmte Anzahl von Vertreterinnen und Vertretern aus der Verwaltung und allfälligen anderen Organisationen hinzu. 

2. Die Kommission hat insbesondere ein Mitspracherecht beim Erlass der Tarifordnung sowie aller Vollzugsvorschriften und Vereinbarungen, die gestützt auf die Taxivorschriften zu erlassen sind. 

3. Die Kommission erlässt eine Geschäftsordnung und konstituiert sich selbst. 

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Richtlinien der Taxikommission
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Grundsatz:

Als Mitglieder der Taxikommission können nur Delegierte von Interessengruppen oder Verbänden mit einer Mitgliederzahl von mehr als 30 Taxihaltern oder hauptberuflichen Chauffeuren gewählt werden. 


Geschäftsordnung: 

1. Anträge sind schriftlich, mindestens 21 Tage vor der Sitzung, an den Präsidenten der Taxikommission zu richten. 

2. Gäste dürfen nur auf Einladung des Präsidenten an den Sitzungen teilnehmen. Zudem sollte von der Taxikommission ein allgemeines Interesse für eine solche Teilnahme vorliegen. Gäste sind auf keinen Fall stimmberechtigt. 

3. Der Vorsitzende erlässt die Einladungen zu den Sitzungen mindestens zehn Tage vorher. Die Einladungen geben über den Ort, die Zeit und die Traktanden Auskunft. 

4. Entschuldigungen haben schriftlich oder telefonisch an das Sekretariat Taxikommission zu erfolgen. 

5. Erscheint ein Mitglied unentschuldigt mehr als 15 Minuten nach Sitzungsbeginn, kann es an der laufenden Sitzung nicht mehr teilnehmen. 

6. Der Vorsitzende eröffnet und leitet die Sitzung. Ist er verhindert, überträgt er die Leitung seinem Stellvertreter. 

7. Die Traktandenliste gilt als angenommen, wenn sie nicht schriftlich angefochten wurde. Die Reihenfolge der Traktanden kann zu Beginn der Sitzung durch Beschluss noch abgeändert werden.

8. Der Vorsitzende darf Wortmeldungen erst mit Eröffnung der Aussprache zu dem zur Diskussion stehenden Traktandum annehmen. Das Wort erteilt er in der Reihenfolge der eingegangenen Wortmeldungen.

9. Zu jedem Antrag können Gegen- und Änderungsanträge gestellt werden. Der Wortlaut jedes Antrages muss vor der Abstimmung verlesen werden. Nach der Abstimmung über einen Antrag ist die Diskussion darüber abgeschlossen.

10. Der Vorsitzende muss alle Anträge zurückweisen, die keine innere Beziehung zur Tagesordnung aufweisen. In Zweifelsfällen entscheidet die Versammlung.

11. Während der Beratung eines Traktandums können Ordnungsanträge gestellt werden, die jeweils sofort zur Abstimmung gelangen.

Zugelassen sind folgende Ordnungsanträge:

- Antrag auf Verschiebung des Geschäftes auf einen späteren Zeitpunkt

- Antrag auf Verzicht auf Aussprache

- Antrag auf Schluss der Diskussion

- Antrag auf Beschränkung oder Ausdehnung des Diskussionsrahmens

- Antrag auf Vertagung des zur Diskussion stehenden Traktandums

- Antrag auf Überweisung an einen Ausschuss

- Antrag auf Aufhebung und Vertagung der Sitzung

12. Der Vorsitzende kann einen Teilnehmer, der vom Thema abschweift, zur Ordnung rufen.

13. Über Änderungsanträge muss vor dem Hauptantrag abgestimmt werden. Zuerst wird über den Antrag abgestimmt, der vom Hauptantrag am weitesten entfernt ist.
Die Abstimmung erfolgt durch Handerheben. Der Antrag auf geheime Abstimmung bedarf der einfachen Mehrheit. Bei Stimmgleichheit entscheidet der Präsident.

14. Über jede Sitzung muss ein Protokoll erstellt werden, das vom Protokollführer unterschrieben wird.

15. Delegierte von Interessengruppen oder Verbänden müssen die Mitgliederliste jeweils drei Monate vor den Neuwahlen unaufgefordert der Gewerbepolizei zustellen.